Wortfindungsstörungen Übungen mit einer App: So trainieren Sie den Wortabruf zuhause
Wortfindungsstörungen zuhause trainieren: Dieser Ratgeber zeigt kostenlose Übungen ohne App – vom Benennen mit Hilfen bis zum Kategorien-Aufzählen. Dazu kommt eine 5-Schritte-Anleitung für das tägliche Training mit der Lautkleckseapp, inklusive Empfehlungen zur Trainingshäufigkeit und Tipps für Angehörige.
„Es liegt mir auf der Zunge.“ Diesen Satz kennt fast jeder. Doch wenn das gesuchte Wort regelmäßig nicht mehr abrufbar ist, kann eine Wortfindungsstörung dahinterstecken. Sie ist eines der häufigsten Symptome einer Aphasie und tritt besonders nach einem Schlaganfall auf, kann aber auch bei Demenz, Schädel-Hirn-Trauma oder Tumoren auftreten (dbl – Deutscher Bundesverband für Logopädie).
Die gute Nachricht: Der Wortabruf lässt sich gezielt trainieren. Mit einer geeigneten App können Sie täglich strukturierte Übungen durchführen – ergänzend zur logopädischen Therapie und in Ihrem eigenen Tempo. Dieser Ratgeber zeigt zuerst Übungen, die Sie kostenlos und ohne App zuhause machen können. Danach erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie das Training mit einer App umsetzen und dauerhaft in den Alltag integrieren.
Was sind Wortfindungsstörungen – und warum sind App-Übungen sinnvoll?
Bei einer Wortfindungsstörung kann das gesuchte Wort nicht oder nur verzögert abgerufen werden. Manchmal wird es durch ein anderes, unpassendes Wort ersetzt, manchmal entstehen Lautumstellungen oder Wortneuschöpfungen (Logopädie Hannover, Bona Lingua). Wortfindungsstörungen sind keine Intelligenzminderung – das Wissen ist vorhanden, nur der Zugang ist gestört.
Die häufigsten Ursachen im Erwachsenenalter sind Schädigungen sprachrelevanter Hirnregionen, etwa durch Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Tumore oder Demenz. Bei Kindern treten Wortfindungsschwierigkeiten oft entwicklungsbedingt und vorübergehend auf (dbl).
Wichtig zu wissen: Das Gehirn besitzt die Fähigkeit zur Reorganisation (Neuroplastizität). Durch gezielte, häufige Wiederholung können intakte Hirnregionen Aufgaben übernehmen. Eine App ist deshalb kein Spielzeug, sondern ein Trainingsgerät – vergleichbar mit Hanteln in der Physiotherapie. Sie ermöglicht das, was logopädische Praxen mit ein bis drei Sitzungen pro Woche allein nicht leisten können: tägliche, kurze, strukturierte Wiederholung.
Welche Übungstypen helfen bei Wortfindungsstörungen?
Die sprachtherapeutische Forschung unterscheidet zwei Hauptansätze, die sich in der Praxis gut ergänzen und in derAphasie-Therapie etabliert sind (vgl. Hanne & Stadie, Universität Potsdam):
• Semantischer Ansatz: Stärkt die Bedeutungsverknüpfung. Hier werden Bilder Wörtern zugeordnet, Kategorien gebildet oder Merkmale benannt. Ziel: Das Bedeutungsnetz rund um ein Wort wird breiter und stabiler.
• Phonologischer Ansatz: Stärkt die Klangform. Hier wird der Klang des Wortes, der Anfangslaut oder die Silbenzahl genutzt, um den Abruf zu erleichtern. Audiounterstützung – also das Hören der korrekten Aussprache – gehört zu diesem Ansatz.
Gute App-Übungen kombinieren beide Wege. Sie zeigen ein Bild, lassen das passende Wort wählen und bieten den Klang per Tippen an. So werden mehrere Sinneskanäle gleichzeitig aktiviert.
Wortfindungsstörung: Übungen für zuhause – kostenlos und ohne App
Viele bewährte Übungsformen brauchen nur ein Gegenüber, ein paar Bilder oder Gegenstände aus dem Alltag. Sie eignen sich für Menschen mit Aphasie ebenso wie bei leichteren Wortfindungsproblemen. Stimmen Sie mit Ihrer Logopädin oder Ihrem Logopäden ab, welche Übungen gerade passen.
• Benennen mit Hilfen: Zeigen Sie einen Gegenstand oder ein Foto und lassen Sie ihn benennen. Klappt es nicht, geben Sie schrittweise Hilfen: erst die Bedeutung, dann den Oberbegriff, den Anfangslaut, die Silbenzahl und zuletzt das ganze Wort.
• Kategorien aufzählen: Nennen Sie eine Kategorie wie Obst, Tiere oder Werkzeug. Die betroffene Person zählt in einer Minute so viele passende Wörter auf wie möglich.
• Merkmale beschreiben: Die betroffene Person beantwortet Fragen zu einem Bild, etwa: Wozu benutzt man es? Wo findet man es? Wie sieht es aus? Die Beschreibung aktiviert das Bedeutungsnetz und führt oft zum gesuchten Wort.
• Sätze ergänzen: Sprechen Sie einen Satz, der mit dem gesuchten Wort endet, zum Beispiel „Ich putze mir die Zähne mit der …“. Der Satzzusammenhang erleichtert den Abruf.
• Wörter mit Anfangslaut: Suchen Sie gemeinsam Wörter, die mit „M“ beginnen, oder Wörter mit zwei Silben. Das trainiert den Zugang über den Klang.
• Gegenteile und Oberbegriffe: „Was ist das Gegenteil von heiß?“ oder „Was sind Hammer und Säge?“ Solche kurzen Fragen lassen sich überall einbauen.
Wichtig fürAngehörige: Sagen Sie das Wort nicht sofort vor, sondern geben Sie die nächste kleine Hilfe. Wer zusätzlich allein und täglich üben möchte, kann diese Übungsformen mit einerApp ergänzen.
Anleitung: In 5 Schritten zur täglichen Übungseinheit mit der App
Die folgende Anleitung beschreibt einen Trainingsablauf, der sich mit der Lautkleckseapp umsetzen lässt. Für Wortfindungsstörungen ist vor allem die Kombination aus Bildreiz, Wortauswahl und Audio wichtig. Das Bild aktiviert die Bedeutung, das geschriebene Wort stabilisiert die Zuordnung und die Aussprache unterstützt den phonologischen Abruf. Mit dem Modus „Bild benennen“ kommt der eigene Wortabruf mit gestuften Hilfen hinzu. So wird die Lautkleckseapp zu einem gezielten Trainingsbaustein für den Wortabruf – nicht nur zu einer allgemeinen Sprachlern-App.
Schritt 1: Konto anlegen und Schwierigkeitsstufe festlegen
Laden Sie die Lautkleckseapp für iPhone oder iPad aus dem App Store, oder öffnen Sie lautkleckseapp.de im Browser. Die Kontoerstellung ist kostenlos; im kostenlosen Zugang kostet jede Übungsrunde ein Herz. Nach dem Login wählen Sie eine der drei Schwierigkeitsstufen: Leicht, Mittel oder Schwer. Beginnen Sie bewusst niedrig. Erfolgserlebnisse motivieren – Frustration bremst.
Praxistipp: Wenn Sie sich unsicher sind, starten Sie mit der leichten Stufe. Die App speichert Ihren Fortschritt; das Niveau lässt sich jederzeit anpassen.
Schritt 2: Mit „Bild zu Text“ und „Bild benennen“ den Wortabruf trainieren
Der Modus „Bild zu Text“ ist ein leichter Einstieg, weil Sie das passende Wort nur wiedererkennen müssen. Ein Bild erscheint, Sie ordnen das richtige Wort zu. Das Bild dient als semantischer Hinweisreiz: Es aktiviert das Bedeutungsfeld und erleichtert den Zugriff auf das Wort. Genau dieser Mechanismus wird in der semantisch-phonologischen Benennungstherapie genutzt.
Tippen Sie auf das richtige Wort. Bei einer falschen Antwort gibt die App sofortiges Feedback. Danach wechseln Sie in den Modus „Bild benennen“. Hier sehen Sie ein Bild und suchen das passende Wort selbst. Fällt es Ihnen nicht ein, holen Sie sich Hilfen nach demselben Prinzip wie beim „Benennen mit Hilfen“ ohne App: Bedeutung, Oberbegriff, Anfangslaut, Silben und zuletzt das ganze Wort. Die App zählt, wie viele Hilfen Sie gebraucht haben. So erkennen Sie, wie viel Unterstützung Sie gerade noch brauchen. Sprechen Sie das gesuchte Wort laut aus. Die App prüft die Aussprache nicht – wenn möglich, hört ein Angehöriger zu.

Schritt 3: Mit „Text zu Bild“ das Sprachverständnis stärken
Im Modus „Text zu Bild“ wird ein Wort angezeigt – Sie wählen das passende Bild aus. Diese Richtung trainiert das Sprachverständnis und festigt die Verbindung zwischen geschriebenem oder gesprochenem Wort und seiner Bedeutung. Sie ist die ideale Ergänzung zum Wortabruf-Training und besonders wertvoll, wenn auch das Verstehen einzelner Wörter Mühe macht.
Audio-Tipp: Tippen Sie auf das angezeigte Wort, um die korrekte Aussprache zu hören. Diese Kombination aus Sehen, Hören und Auswählen spricht mehrere Zugänge zum Wort gleichzeitig an. Fällt Ihnen das Lesen schwer, nutzen Sie den Modus „Hören & Finden“. Dort wird das Wort nur vorgespielt, ohne Schrift, und Sie tippen das passende Bild an. So üben Sie gezielt das Verstehen gesprochener Wörter.
Schritt 4: Mit dem Memory-Modus das Arbeitsgedächtnis trainieren
Schließen Sie die Sitzung mit einer Runde Memory-Karten ab. Beim Aufdecken und Zuordnen von Bildpaaren ist das visuelle Gedächtnis gefragt. Das ergänzt das Sprachtraining, ersetzt aber keine gezielte Wortabruf-Übung. Der spielerische Charakter senkt zugleich die Hemmschwelle und sorgt für einen positiven Abschluss.

Schritt 5: Tagesziel sichtbar machen und Streak aufbauen
Lautkleckse zeigt das Tagesziel direkt im Dashboard an: ein Lernmodul plus eine Memory-Runde pro Tag. Eine Serien-Anzeige (Streak) zählt aufeinanderfolgende Übungstage. Außerdem sehen Sie Herzen und Edelsteine als Motivationselemente sowie eine schrittbasierte Fortschrittsanzeige in der laufenden Sitzung – zum Beispiel „8 von 12 Schritten“. Sichtbarer Fortschritt ist einer der stärksten Motivationsfaktoren bei Langzeit-Reha.
Wie viel und wie oft trainieren?
Als Faustregel gilt: Häufigkeit schlägt Länge. In derAphasie-Therapie zählt regelmäßiges, intensives Üben zu den wichtigen Faktoren für Fortschritte. Übersetzt für zuhause heißt das:
• Anfänger: 1× täglich 5–10 Minuten
• Fortgeschritten: 1–2× täglich 10–15 Minuten
• Reha-intensiv (in Abstimmung mit der Logopädie): mehrere kurze Einheiten über den Tag verteilt
Wichtig: Lieber 7 Tage je 5 Minuten als 1 Tag 35 Minuten. Die App ist auf kurze, strukturierte Sitzungen ausgelegt – nutzen Sie das. Lange Marathon-Sitzungen erschöpfen schneller, als sie Lerneffekt bringen.
Worauf Sie bei einer App für Wortfindungsstörungen achten sollten
Nicht jede Sprach-App eignet sich für das Training bei Wortfindungsstörungen. Viele Vokabel-Apps für Fremdsprachenlerner setzen Grundfähigkeiten voraus, die bei Aphasie gerade eingeschränkt sind. Diese Kriterien sind aus fachlicher Sicht entscheidend:
• Bild-Wort-Training in beide Richtungen: Sowohl „Bild zu Text“ als auch „Text zu Bild“ sollten möglich sein.
• Benennen mit Hilfen: Neben Auswahlaufgaben sollte die App das selbstständige Benennen mit gestuften Hilfen anbieten.
• Audiounterstützung: Die Aussprache ist per Tippen abrufbar – so werden Sehen und Hören verbunden.
• Mehrere Schwierigkeitsstufen: Die App muss mit Ihren Fortschritten wachsen.
• Kurze, strukturierte Lerneinheiten: 10–15 Minuten in klar gegliederten Schritten – keine endlosen Sitzungen.
• Sofortiges Feedback: Direkte Rückmeldung nach jeder Antwort, ohne Wartezeit.
• Gespeicherter Fortschritt: Tägliches Üben braucht zuverlässige Speicherung – auch geräteübergreifend.
• Klare Bedienung: Große Schaltflächen, einfache Navigation – Betroffene sollten an Sprache arbeiten, nicht an der Technik.
• Datenschutz und Sicherheit: Transparente Datenschutzerklärung und sichere Authentifizierung sind bei Gesundheitsdaten Pflicht.
Die Lautkleckseapp ist nach diesen Kriterien aufgebaut – als iOS-App für iPhone und iPad sowie im Browser aufAndroid-Geräten, Tablets und Computern. Eine ausführlichere Einordnung finden Sie im Beitrag „Aphasie Übungen zuhause: Wie eine App den Sprachaufbau im Alltag unterstützt“ und in unserem Vergleich der Aphasie-Apps in Deutschland.
5 Tipps, damit das App-Training im Alltag bleibt
1. Festen Anker setzen: Knüpfen Sie das Üben an eine bestehende Gewohnheit – etwa die erste Tasse Kaffee oder die Tagesschau.
2. Klein anfangen: 5 Minuten täglich ist besser als 30 Minuten zweimal pro Woche. Die Streak-Anzeige der App belohnt Kontinuität.
3. Modi abwechseln: Tag 1: „Bild zu Text“, Tag 2: „Bild benennen“, Tag 3: „Hören & Finden“ oder Memory. So bleibt es spannend, und verschiedene Bereiche werden trainiert.
4. Angehörige einbeziehen: Gemeinsam üben macht mehr Freude und hält die Motivation hoch.
5. Mit der Logopädin abstimmen: Sprechen Sie mit Ihrer Therapeutin oder Ihrem Therapeuten ab, welche Modi und Stufen die Praxis-Therapie sinnvoll ergänzen.
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Wann eine App nicht ausreicht: professionelle Hilfe
Eine App ersetzt keine logopädische Diagnostik und Therapie. Wenn Wortfindungsstörungen erstmals auftreten, sich verschlechtern oder plötzlich einsetzen, suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe – plötzliche Wortfindungsstörungen können Hinweis auf einen Schlaganfall sein und sind ein Notfall (Onmeda; Logopädie Hannover). Auch eine professionelle Therapieplanung gehört in fachliche Hände: Logopädische Praxen, Reha-Kliniken und Sprachzentren stellen die individuelle Diagnostik (dbl).
Die App ist die ergänzende Trainingseinheit zwischen den Sitzungen – nicht der Ersatz dafür. In dieser Kombination ist sie sinnvoll eingesetzt.
Häufige Fragen zu Wortfindungsstörungen Übungen mit App
Welche Übungen bei Wortfindungsstörung kann ich kostenlos zuhause machen?
Bewährt sind Benennen mit gestuften Hilfen, Kategorien aufzählen, Merkmale beschreiben und Sätze ergänzen. Dafür brauchen Sie nur ein Gegenüber und Bilder oder Alltagsgegenstände. Ein Konto in der Lautkleckseapp ist ebenfalls kostenlos; im kostenlosen Zugang kostet jede Übungsrunde ein Herz.
Wie lange dauert es, bis App-Übungen Wirkung zeigen?
Erste kleine Fortschritte sind nach wenigen Wochen regelmäßigen Übens möglich. Wie schnell es vorangeht, hängt von Ursache, Schweregrad und Übungsmenge ab. Sprachliche Erholung ist ein langfristiger Prozess. Geduld und Kontinuität sind die wichtigsten Begleiter.
Eignet sich eine App auch bei leichten Wortfindungsstörungen ohne Aphasie-Diagnose?
Ja. Wortabruf-Training stärkt das Bedeutungsnetz auch bei altersbedingten oder stressbedingten Schwierigkeiten. Lassen Sie aber bei plötzlichem Auftreten oder Verschlechterung immer ärztlich abklären, ob eine behandelbare Ursache vorliegt.
Welches Gerät eignet sich am besten?
Ein Tablet ist meist die beste Wahl: ausreichend Bildschirm, große Schaltflächen, gut greifbar. Smartphone und Desktop funktionieren ebenfalls. Die Lautkleckseapp gibt es für iPhone und iPad im App Store, auf anderen Geräten läuft sie im Browser. Der Fortschritt wird geräteübergreifend gespeichert, sodass Sie überall weiterüben können.
Kann eine App die Logopädie ersetzen?
Nein. Die App ist ein ergänzendes Trainingsgerät – ähnlich einer Hantel im Verhältnis zum Fitnessstudio. Diagnostik, individuelle Therapieplanung und Anpassung gehören in die Hände einer Logopädin oder eines Logopäden. Die App erhöht die Trainingshäufigkeit zwischen den Sitzungen.
Fazit: Ein Wort am Tag bringt mehr als zehn am Wochenende
Wortfindungsstörungen lassen sich gezielt trainieren. Eine App macht den entscheidenden Unterschied dort, wo logopädische Praxiszeit knapp ist: in der täglichen Wiederholung. Die Übungen ohne App können Sie sofort und kostenlos in den Alltag einbauen. Mit den fünf beschriebenen Schritten – von der Schwierigkeitswahl über „Bild zu Text“ und „Bild benennen“ bis zum Memory-Abschluss – kommt eine feste App-Routine hinzu.
Beginnen Sie heute. Nicht morgen, nicht nächste Woche. Jede einzelne Übung zählt. Jedes wiedergefundene Wort ist ein Erfolg.
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Quellen
• Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl): Aphasie – Patienteninformation. dbl-ev.de/erwachsene/aphasie
• Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl): Therapie des verbalen Arbeitsgedächtnisses bei Aphasie mit Wortfindungsstörungen – Therapieeffektstudie. dbl-ev.de
• Bona Lingua – Logopädie Hannover: Wortfindungsstörungen – Definition und Ursachen. hannover-logopaedie.de
• Onmeda: Wortfindungsstörung – Ursachen und Behandlung. onmeda.de
• Hanne, S. & Stadie, N. (Universität Potsdam): Mündliche Wortproduktion – evidenzbasierte Aufgaben in der Aphasietherapie. uni-potsdam.de
• Schlaganfall-Wissen.de: Aphasie – Therapieformen und Übungen. schlaganfall-wissen.de
• Lautkleckseapp.de: Funktionsbeschreibung der Browser-App (Modi, Schwierigkeitsstufen, Fortschritt). lautkleckseapp.de
Marvin Hoeser
Veröffentlicht am 2. Mai 2026
